
Immer wieder stelle ich fest, dass man mit dem Begriff der "BAUBIOLOGIE" nur die Möglichkeiten der Beeinflussung einer zukünftigen Lebensqualität in einem Neubau versteht und damit natürlich sein vorhandenes Wohnumfeld, sei es eine Miet- oder Eigentumswohnung/Haus nicht berücksichtigt.
Der Begriff "Baubiologie" hat sich in den letzten 30 Jahren aus der Beschäftigung mit Baustoffauswahl, Baustoffeinsatz, Biologie, Ökologie, Umwelt und Gesundheit gefunden. Er beinhaltet die Erfassung, Bewertung und Erarbeitung von Lösungsansätzen für gesundheitliche Probleme der Menschen aus dem direkten Wohnumfeld - aus der sogenannten "dritten Haut".
Es betrifft den Neubau und den Baubestand.
Stellen Sie sich den Menschen einmal wie ein Wasserfass vor.
Am Anfang ist es leer und je nach Größe kann eine bestimmte Menge an Wasser aufgenommen werden, ohne dass etwas passiert.
Aus allen Richtungen tropft nun über lange Zeit Wasser hinein.
Egal, wie groß das Faß ist, irgendwann ist das Fass voll! Es läuft über.
Ähnlich geht es Ihrem Abwehrsystem.
Eines Tages reagiert Ihr Körper und das ist dann ein Hilferuf eines angegriffenen Immunsystems. Die Regulationsmechanismen des Körpers werden bereits über normal beansprucht.
Als Baubiologe bin ich auf der Suche nach unsichtbaren und sichtbaren Gesundheitsgefahren.
Ich kann Ihnen helfen die Gefahrenpotentiale zu erkennen und für die Reduzierung oder sogar Beseitigung zu sorgen, also Ihre Belastung zu reduzieren.
Dies erfolgt bei Ihnen zu Hause oder am Arbeitsplatz. Also dort, wo diese Belastungen in der Regel die längste Zeit auf den Menschen wirken können.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Messen Sie unsere Arbeit an Ihrem Wohlbefinden.
Ihre Gesundheit ist mir wichtig.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!
