
Pilze werden grob in drei Hauptgruppen aufgeteilt:
Es gibt über 100.000 Pilzarten, zumeist Schimmelpilze.
Unter diesen gibt es einige wirklich für die Gesundheit des Menschen gefährliche Arten, wahrscheinlich nur etwa 10. Andere können durch eine besonders hohe Konzentration ebenfalls gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen.
Sind Pilze immer gefährlich?
Die meisten Pilze sind nützlich für Menschen und Natur. Ohne die hochaktiven und lebensnotwendigen Pilze gäbe es keinen gesunden Waldboden, kein natürliches Recycling (z.B. Kompost) und einige Bier- und Brotarten, Käse- und Milchprodukte und sogar Medikamente weniger.
Pilze sind überall zu finden.
Kein Kubikmeter Luft, kein Quadratmeter Boden und kein Gramm Staub ist ohne Pilze
In Innenräumen geht es um die Erkennung und Vermeidung der kleinen Gruppe der krankmachenden Pilzarten und um die Gewährleistung normaler, umwelttypischer Pilzzahlen. Überdurchschnittlich hohe Pilzzahlen und biologisch kritische Pilzarten gehören in keinen gesunden Haushalt.
Eines der Hauptprobleme bei dern Schimmelpilzen ist derne Bildung von Mengen winzig keliner Sporen in kurzer Zeit, die sie in die Raumluft entlassen, von uns eingeatmet oder verschluckt werden und sich zu neuen Schimmelpilzkollonien entwickeln
Alle diese Mikroorganismen können Allergien auslösen. Sporen überleben extreme Bedingungen, Säuren und Basen, Frost und Hitze, viele chemische Stoffe und die meisten Staubsauger... und halten sich problemlos über Jahre und Jahrzehnte. Wenn sie austrocknen sterben sie nicht, sie warten nur auf bessere Bedingungen.
Vielleicht haben Sie schon mal vom "Fluch der Pharaonen" gehört? Nach Öffnen der Grabkammern eines Pharaos in Ägypten, starben die Forscher innerhalb weniger Jahre - an einem Schimmelpilz.
Dieser hatte 4000 Jahre "gewartet" - solange haben wir nicht Zeit!